P e e n e t a l k i r c h e n     Evangelische Gemeinden der Region nördlich des unteren Peenetals

Gottestdienst - Termine

....aktuell - 29. September 2017 - aktuell....

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Wenn Sie z.B. die Gottesdiensttermine benötigen, geben Sie einfach   www.peenetalkirchen.de/m   ein.

Wir treffen uns jeden Sonntag und an Feiertagen in zwei oder drei unserer Kirchen und feiern Gottesdienst - auch Sie sind eingeladen! Ort und Zeit finden Sie hier im Terminkalender.
Kommen Sie vorbei und hören Sie Pastor Pense-Himstedt mit Antje Zornow oder Clemens Kolkwitz an der Orgel!

Sprechstunde unseres Pastors
ist mittwochs von 15:00-17:00 Uhr im Ziethener Pfarrbüro. [Mehr in: Kontakt zum Pastor]

Gottesdienste zum Erntedankfest
Musikalisch liebevoll gestaltete Gottesdienste wollen wir feiern, um unseren Dank an Gott zum Ausdruck zu bringen für alles, was er uns Gutes zukommen läßt. Erntegaben zur Ausschmückung unserer Kirchen oder Lebensmittelspenden für die Kinder einer Anklamer Schule können einen Tag vorher oder an dem entsprechenden Sonntag selbst (mit-)gebracht werden. Erntedank feiern wir am 01. und 8. Oktober. (siehe Terminkalender)

Bläsergottesdienst zum Reformationsjubiläum
Am Sonntag, 15.10.2017 um 14:00 Uhr erwartet uns alle ein ganz besonderes Sonntags-Highlight: Diesen Gottesdienst gestaltet der Posaunenchor Anklamer Land zusammen mit aus MV anreisenden Gastbläsern. Geboten wird geistliche Musik alter und zeitgenössischer Meister unter Leitung von Kantorin Renate Parakenings mit Unterstützung von Kantor i. R. Siegfried Zander. Wenn Sie Bläsermusik mögen, sollten Sie sich diesen Gottesdienst nicht entgehen lassen!

Reformationsgottesdienst
Zu einem Gottesdienst am Nachmittag des diesjährigen Reformationstages laden wir herzlich ein. Mit diesem Tag, 31.10.2017 können wir nun ganz offiziell 500 Jahre Thesenanschlag bzw. Thesenverschickung begehen und somit 500 Jahre Erneuerung unserer Kirche. Der Gottesdienst findet um 16:00 Uhr in unserer Groß Bünzower Kirche statt.

Gemeindenachmittage
In Absprache mit allen Interessierten treffen wir uns regelmäßig in einer unserer Gemeinden zu anregend-fröhlichen Gesprächen bei Kaffeeduft und leckerem Kuchen.
Gemeindenachmittag für Rubkow u. Daugzin am Montag, 26.10.17 um 14:30 Uhr im Küsterhaus Rubkow.

Dachsanierung der Kirche Rubkow
Unsere Rubkower Kirche braucht dringend eine Dachsanierung. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe!
Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie sich an den Sanierungskosten beteiligen könnten! Jede Spende bringt uns weiter!
Unser Bestreben, unsere Kirche mit einem neuen Dach zu versehen, um eindringende Nässe für einige Jahrzehnte zu bannen, bedarf der Unterstützung vieler Menschen. Gehören auch Sie dazu!
Legen Sie Ihre Spende mit Angabe des Verwendungszwecks in den Kollektenteller oder
überweisen Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck "Kirchdach Rubkow" auf das Konto Ev. Kirchengemeinde Groß Bünzow-Schlatkow Volks-&Raiffeisenbank eG IBAN: DE40 1506 1638 0002 1522 31
Wir bedanken uns für Ihre Hilfe!

Spenden Beiträge und Gebühren
Ab 1. Februar 2014 sollen für jede Inlandsüberweisung die IBAN verwendet werden.
Die IBAN für unsere Gemeindekonten finden Sie hier.

Gemeindekirchgeld
Unsere Gemeindemitglieder werden freundlich, aber auch nachdrücklich um ein jährliches Gemeindekirchgeld in Höhe von 20,00 EUR (oder gerne auch mehr) gebeten. Dafür ganz herzlichen Dank im voraus!
[mehr...]

Bestattungsmöglichkeiten auf unseren Friedhöfen
Jeder möchte sich liebevoll um die Grabstätten seiner Angehörigen kümmern. Da gibt es aber mitunter Probleme. Manchmal macht die Gesundheit nicht so mit, wie man möchte oder der Wohnort ist weit entfernt von der Grabstätte. Da mag es eine Hilfe sein, wenn man die Kirchgemeinde mit der Pflege der Grabstätte betrauen kann. [mehr...]

Fisch

 


Die evangelischen Kirchgemeinden des Pfarramts Groß Bünzow & Ziethen
heißen Sie herzlich willkommen und begrüßen Sie mit den Bibeltexten
der Losungen der Herrenhuter Brüdergemeine.

 

Fisch

Mittwoch, 18. Oktober 2017:
Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel?
2.Samuel 12,9
Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.
2.Timotheus 2,19
Das monatliche Grußwort
von Pastor Andreas Pense-Himstedt.
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Ein Wald bringt Leben
Kennen Sie diese wundervolle Erzählung von dem älteren Mann, der in einer französischen Einöde mehrere hunderttausend Eicheln setzt? Und genau dadurch diesem tristen und beinahe entvölkerten Landstrich wieder neues Leben einhaucht?
Immer, wenn ich nach Erzählungen suche, die möglichst viele Menschen ansprechen und eventuell sogar zum intensiveren Nachdenken anregen könnten, dann fällt mir diese besondere Erzählung in die Hände. Und ich muß zugeben: sie berührt mich immer auf´s neue. Denn ich finde: sie weckt Hoffnung für die gesamte Menschheit! Und das taugt was – gerade in diesen politisch so destabilisierten Zeiten! – Sodaß ich heute ein wenig dazu berichten und auch aus ihr zitieren möchte.
Diese Erzählung wird herkömmlich als „wahre Geschichte“ bezeichnet und auch als solche wahrgenommen. Weil sie sehr authentisch geschildert ist und weil wir uns wünschen würden, daß sie tatsächlich geschehen ist oder geschehen kann. Allerdings gibt der Autor dieser Erzählung in einem späten Interview zu, daß sie zwar fiktiv sei. Aber eben trotzdem „wahr“.
– Nun gut. Sie beginnt mit Ereignissen, die um das Jahr 1910 herum spielen. Ein Mann – Mitte fünfzig – hat binnen kürzester Zeit erst seinen einzigen Sohn und darauf auch noch seine geliebte Ehefrau verloren. Sein Lebensinhalt – so sieht er es sehr eindimensional – ist somit dahin. Er zieht sich mit einer kleinen Herde Schafe in die Einsamkeit zurück.
Doch dann geschieht Folgendes: „Der alte Mann erkennt, daß diese Landschaft gänzlich absterben wird, wenn hier keine Bäume wachsen. So faßt er einen Entschluß: Er sammelt einen großen Sack voller Eicheln. Mit großer Sorgfalt prüft er die Samen, scheidet die kleinen und die mit leichten Rissen aus. Wenn er hundert kräftige Eicheln vor sich hat, legt er sie in einen Eimer mit Wasser, damit sie sich richtig voll saugen.
Schließlich nimmt er noch eine Eisenstange mit und zieht los. Die Schafherde überlässt er in einer grasbewachsenen Mulde der Obhut seines Hundes. An einer geeigneten Stelle fängt er an, mit der Eisenstange ein Loch zu graben, legt eine Eichel hinein und drückt es mit Erde zu.
So pflanzt er Eichen – Tag für Tag, Woche für Woche. In drei Jahren sind es 100.000. Er hofft, daß in der Kargheit 10.000 davon durchkommen werden. Und er hofft, daß ihm selbst noch viele Jahre geschenkt sein mögen, so daß diese 10.000 Eichen nur wie ein Tropfen im Meer sein werden. […]


Als er im Alter von 89 Jahren stirbt, hat er einen der schönsten Wälder Frankreichs geschaffen!“

Und es ziehen wieder Menschen hierher und gründen Familien. Soweit die Erzählung von diesem außergewöhnlichen französischen Alltagshelden. – So viel kann ein einzelner Mensch bewirken!
Zu schön, um wahr zu sein?
Ich könnte mir vorstellen, daß so etwas tatsächlich möglich wäre. Und ich finde es gerade zu Zeiten, in denen so manche Menschenmasse nur nach dem eigenen Glück giert, so wichtig, sich klar zu machen, wie bedeutungsvoll es ist, auch etwas für andere zu bewegen, möglicherweise auch erst für die Generationen, die nach uns kommen.
So wie es das unechte Lutherzitat mit dem Apfelbäumchen aussagt. „Und wenn morgen die Welt unterginge, pflanzte ich heute noch einen Apfelbaum!“
Denn Dinge zu tun, von denen nur andere oder ausschließlich nachfolgende Generationen profitieren können – also, ich finde, das ist eigentlich das Größte, was ein Mensch überhaupt tun kann! Das zeigt nicht nur Charakter und Weisheit sondern darüber hinaus Menschenliebe.
Und diese drei Größen tun unserer immer egozentrischer daherkommenden Welt in jedem Fall wirklich gut!

behauptet frech und frei Ihr/Euer Andreas Pense-Himstedt



Die Grußworte der vergangenen Monate finden Sie im Archiv der Kircheninformationen des Amtsblatts.

 

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